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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Aus Sicht der nunmehrigen Gastgeber sollten jene erlittenen Rückschläge zwar längst aufgearbeitet sein; mit der enttäuschenden Vorstellung am Spieltag trugen die Nürnberger nun allerdings ganz selbstverschuldet dazu bei, dass die unansehnlich angegammelten Leichen im Keller einfach keine Ruhe geben wollen.  <p> Schließlich haben die Rheinländer nur vier ihrer bislang elf Heimspiele gewonnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Auch wenn sie in den letzten drei Partien immerhin fünf Treffer erzielten, gehören die Düsseldorfer mit ihren insgesamt 20 Treffern in 23 Saisonspielen zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  Erst recht, weil offenbar auch der jüngste Trainerwechsel von Thomas Oral zu Falko Götz keine Früchte trägt. Denn nicht weniger als vier dieser sechs Pleiten hat der vermeintliche Heilsbringer zu verantworten. <p> Sowohl beim Karlsruher SC als auch beim FC Heidenheim dürfte die Stimmung derzeit nicht besonders gut sein. Kein Wunder: Schließlich waren beide Mannschaften in den letzten Monaten nicht besonders erfolgreich und gehören damit zu den schwächsten Teams der Rückrunde. <p>  Nach drei Siegen ohne Gegentor in den vergangenen vier Partien (eine Niederlage) haben die St. Paulianer ihre gute Ausgangsposition im Aufstiegskampf gewahrt. Das Geheimnis des aktuellen Erfolges ist die Defensivarbeit.  </pre>


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<pre>Seit insgesamt sieben Partien sind die Lauterer nun bereits ungeschlagen. Allerdings mussten sie sich zuletzt auch vier Mal in Serie mit einem Unentschieden begnügen. Das jüngste 0:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue war für die „Roten Teufel“ bereits das dritte torlose Remis in Folge.  <p> Die Auswärtsbilanz des FCH bleibt allerdings weiterhin ausbaufähig. Mit insgesamt nur zwei Auswärtserfolgen rangiert Heidenheim auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und hat bei nur 11 auf des Gegners Plätzen erzielten Treffern eine der schwächsten Auswärtsoffensiven der gesamten Liga zu bieten.  <p>  Video: Jan Mauersberger kurz nach seiner Unterschrift beim Münchener Traditionsverein. (Quelle: YouTube/TZ) <p> Vielmehr erwarten wir eine torarme Partie, in der Würzburg das Spielgeschehen bestimmt, ohne allerdings gegen die sattelfeste Defensive der Pfälzer zu entscheidenden Tormöglichkeiten zu kommen. <p>  Die Wettanbieter gehen von einer recht knappen Angelegenheit aus, sehen aber leichte Vorteile auf Seiten der Pfälzer. Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass die Lauterer auswärts nicht so gehemmt zu Werke gehen wie auf dem Betzenberg vor eigenem Publikum.  </pre> 


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<pre> Am ehesten ruhen die Hoffnungen in dieser Beziehung auf Winter-Neuzugang Abdelhamid Sabiri, der mit fünf Treffern in acht Partien eine bemerkenswerte Quote aufweist. Eine längere Verletzungspause verhinderte wohl weitere Erfolge.  <p> Der Vorsprung auf die Abstiegszone — und damit auf Düsseldorf — beträgt sieben Punkte, ist also nicht in Stein gemeißelt. Düsseldorf könnte mit einem Sieg Boden gut machen und gleichzeitig die Lauterer in einen mehr als unverhofften Abstiegskampf ziehen.  <p>  Der VfL drückte auf den Ausgleich, aber hatte Pech vor dem Tor sowie im Strafraum — ein klarer Elfmeter nach einem Foul von Jorge Mere an Danilo wurde vom Schiedsrichter verweigert. Wenig später kam, wie es kommen musste: Rafael Czichos erhöhte auf 0:2 und stellte den Endstand her. <p>  In Karlsruhe werden die Abstiegsnöte immer größer. In den letzten vier Begegnungen konnte der KSC gerade einmal einen Punkt ergattern und befindet sich nach der herben Niederlage in Hamburg am bisherigen Saison-Tiefpunkt. <p>  Das vergangene Wochenende hätte für die beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht laufen können.  </pre>


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<pre> Erst ein Mal standen sich RB Leipzig und der FSV Frankfurt bislang in der Leipziger Red Bull Arena gegenüber. Am 15. Februar 2015 feierten die Frankfurter einen überraschenden 1:0-Auswärtserfolg – durch ein kurioses Tor von Mittelfeldspieler Odise Roshi.  <p> Während die Bielefelder derzeit auf dem besten Weg zum anvisierten Klassenerhalt sind, haben die Freiburger als Tabellenzweiter derzeit gute Chancen auf eine sofortige Rückkehr in die Bundesliga.   <p> Und Mittelfeld-Akteur Edgar Prib, der für Greuther fürth bereits drei Jahre in der Liga spielte, pflichtet ihm bei <p>  Freitag, 20. November 2015 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Wer im „Derby ohne Tradition“ die Oberhand behalten wird, ist laut Meinung der Wettanbieter klar — die Quoten-Jongleure favorisieren den beheimvorteilten Aufsteiger aus Paderborn.  </pre>


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<pre> Da es bisher in jedem Saisonspiel im Kasten des VfL eingeschlagen hat, weist die Bilanz ein spektakuläres Torverhältnis von 16:17 aus; lediglich der mittlerweile immer besser in Schwung kommende Club aus Nürnberg weiß diesen Wert noch einmal minimal zu toppen (17:18).  <p> Mit einer Mischung aus aufopferungsvollem Kampf und vielversprechenden spielerischen Ansätzen wurde dann jedoch erst die folgende Pokal-Überraschung gegen 1899 Hoffenheim zum vorläufigen Sprung aus der Krise genutzt; im jüngsten Montagsspiel beim 2:2 in Nürnberg heimsten die Münchner dann auch in der Liga endlich ihren ersten Zähler ein.  <p>  SCP-Coach Steffen Baumgart nimmt es trotzdem gelassen: „Wir sind bodenständig und wissen, wo wir herkommen. Wir träumen nicht — wir machen.“ <p>  Sollte St. Pauli seine Heimserie länger ausbauen können, dann dürfte der Abstiegskampf heuer kein Thema sein. Ewald Lienen vertraut auf sein bewährtes, variables 4-2-3-1-System, mit dem der Klassenerhalt fixiert werden konnte. Allerdings haben zahlreiche Spieler den Verein verlassen. Die Vorbereitung verlief dennoch nach Wunsch, abgesehen vom torlosen Remis gegen Freiburg konnten alle Testspiele gewonnen werden.  <p> Seit vier Partien ist der KSC ungeschlagen. für echten Rückenwind dürfte aber erst der jüngste 1:0-Sieg beim TSV 1860 München sorgen. Schließlich war es für die Karlsruher der erste „Dreier“ seit dem 2August (2:0 gegen Duisburg).  </pre>


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